Sie suchen einen Integrationskurs in der Nähe? Die Kölner VHS ist eine vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zugelassene Trägerin für Integrationskurse mit umfangreichen Angebot.
Beratung, Einstufung und Anmeldung
Die Anmeldung zu einem Integrationskurs ist nur persönlich nach vorheriger Beratung möglich. Alle Informationen finden sie unter Beratung: Integrationskurse.
Kursangebot
Allgemeiner Integrationskurs: 7 Module bestehend aus 600 Unterrichtseinheiten (UE) für den Deutschkurs und 100 UE für den Orientierungskurs
Integrationskurs mit Alphabetisierung: 13 Module bestehend aus 1200 UE (900 UE + 300 Wiederholerstunden) für das Lesen und Schreiben in lateinischer Schrift sowie für die Sprachvermittlung und 100 UE für den Orientierungskurs.
Integrationskurs für gering Literalisierte:13 Module bestehend aus 1200 UE (900 UE + 300 Wiederholerstunden) für den Deutschkurs und 100 UE für den Orientierungskurs.
Zweitschriftlernerkurs: 10 Module bestehend aus 900 UE für das Lesen und Schreiben in lateinischer Schrift sowie für die Sprachvermittlung und 100 UE für den Orientierungskurs.
Alle Kursarten enden mit der Prüfung „Deutschtest für Zuwanderer“ (DTZ) für die Niveaustufen A2 bis B1. Das Ziel ist der Abschluss mit dem Sprachniveau B1.
Im anschließenden Orientierungskurs werden Basisinformationen zu den Themenbereichen Rechtsordnung, Kultur und Soziales sowie die jüngere Geschichte Deutschlands vermittelt. Am Kursende findet der Abschlusstest „Leben in Deutschland“ (LiD) statt. Sie erhalten das „Zertifikat Integrationskurs“, wenn Sie beide Tests erfolgreich bestanden haben.
Während Ihres Kursbesuchs unterstützt Sie unser sozialpädagogisches Beratungsteam gerne bei Fragen zu Ihrer persönlichen und beruflichen Integration. Alle Informationen finden Sie unter: Sozialpädagogische Beratung.
Sie schlummern in Schubladen und Schränken, lange nicht genutzt: die guten, alten Analogkameras. Wir wollen sie wieder zum Leben erwecken! Analog fotografieren bedeutet, sehr viel achtsamer und überlegter Fotos aufzunehmen, als es heute mit Digitalkamera oder Handy üblich ist. Die Bilderflut, die manchmal schon z.T. von nur einem Motiv entsteht, entfällt.
Sie schlummern in Schubladen und Schränken, lange nicht genutzt: die guten, alten Analogkameras. Wir wollen sie wieder zum Leben erwecken! Analog fotografieren bedeutet, sehr viel achtsamer und überlegter Fotos aufzunehmen, als es heute mit Digitalkamera oder Handy üblich ist. Die Bilderflut, die manchmal schon z.T. von nur einem Motiv entsteht, entfällt.
Denn jeder Film, seine Entwicklung und jeder Fotoabzug hat seinen Preis. Die fotografische Technik unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der Digitaltechnik. Analoge Kameras haben meist weniger Funktionen und Bedienelemente und vereinfachen den Umgang damit. ,
Je nach Ihrem Kameramodell, üben Sie auf der Motivsuche ohne automatische Funktionen wie z.B. Belichtungsautomatik oder Autofokus zu fotografieren. Es gibt im analogen Bereich auch keine ISO-Automatik, keinen Weißabgleich oder andere im Digitalbereich evtl. vielgenutzte Funktionen. Wir denken um! Wir entscheiden uns für einen bestimmten Film, müssen genau belichten, denn Nacharbeit ist nicht möglich (außer bei nachträglicher Digitalisierung). Und nach den beiden Praxisterminen müssen wir uns in Geduld üben, bis der Film aus dem Labor zurück ist und wir die Ergebnisse auswerten können. Das Thema Filme / Print / Druck / Labore / Präsentation/ Archivierung beschäftigt uns wieder mehr. Voraussetzung: analoge SLR- oder Sucherkamera mit Zeit- und Blendenvorwahl. Wir arbeiten mit Negativfilm, damit wir die Papierbilder auslegen und analysieren können.
Hildegard Fritsch ist Diplom-Fotoingenieurin und arbeitet seit 2002 freiberuflich im Bereich Fotografie.